Cannabis als Rechtsgut für Schwerkranke

gemäß § 31 Abs. 6 SGB V

Der Autor

Siegma Kiesel wurde im Oktober 1978 in Anklam geboren und lebte bis 2009 in Friedland, Mecklenburg Vorpommern.

Anschließend schloss er seine Berufsausbildung im Wirtschaftssektor in Berlin ab und arbeitete danach Jahre im öffentlichen Sektor.

Zu dieser Zeit machte er auch seine Fortbildung im Bereich der Europa- konformen Rechts- Auslegung, als auch im Staats-/ Verwaltungsrecht.


Aufgrund seiner eigenen schweren Erkankung unter der Verdachtsdiagnose ALS , zog er sich schließlich zurück.

Ein weiterer Grund für den Rückzug aus der Arbeitswelt war ebenfalls die schwere Erkrankung seiner Frau an Multipler Sklerose.

Fortan pflegte er Sie soweit möglich selbst und führte Ihre Rechtsstreitigkeiten gegen Behörden und Krankenkassen, mit einer Erfolgsquote von 90 %.

Ziel des Autors

Mit der Veröffentlichung der Buchreihe möchte ich genügend Mittel generieren um eine gUG auszugründen.
Eine gUG ist eine gemeinnützige Unternehmens Gesellschaft.

Zum einen soll sie den Betroffenen Personenkreis helfen, seine Rechte gegen die Krankenkassen auf Dronabinol, Till Ray, Cannabisblüten durchzusetzen.

In Phase 2 sollen Ärzten, Pflegeheimen und Palliativstationen aufgeklärt werden, ab wann Sie Cannabis rechtssicher verordnen können.

In Phase 3 sollen  Antragsformulare (für Arztpraxen und andere Einrichtungen), Widerspruchsformulare (für Pflegende Angehörige und Sozialrechtler), sowie Pflegetageücher bereitgestellt werden.

Darüber hinaus werden nützliche Rezepte für eine Krankheitsgerechte Ernährung bei MS, ALS und deren bestimmten Folgeerkrankungen, die den Pflegealltag erleichtern sollen, angeboten.

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